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Bodentagung 2017

 

Stiftung trias lädt ein zur Bodentagung am 30.-31.03.17 in die Rohrmeisterei, Schwerte.

Bodenverbrauch,
und Spekulation mit Grund und Boden werden immer stärker und schädigen bekannter Weise massiv Natur und Gesellschaft. Das gesteckte Ziel der Bundesregierung von 69 Hektar pro Tag Bodenverbrauch auf 30 Hektar pro Tag bis zum Jahr 2020 ist ein Anfang.

Es bedarf wirksamer Strategien, die den Bodenverbrauch insgesamt senken

Nicht nur die bürgergetragene Stiftung trias schlägt neue Umgangsweisen mit Grund und Boden vor. Anknüpfend an den Immovilienkonvent der Montag Stiftung Urbane Räume fordern wir das Vorkaufsrecht für Kommunen zu stärken, Boden nur noch mit zukunftsweisenden Konzepten zu vergeben, den Bodenerwerb für gemeinwohlorientierte Investitionen zu fördern und zivilgesellschaftliche Bodenfonds einzurichten.

Mit Ihnen zusammen wollen wir Antworten finden auf die Frage nach zivilgesellschaftlichen Bodenfonds

Diese Maßnahmen sollen den Zugriff auf Grund und Boden für Projekte der ökosozialen Transformation stärken.

 

 

 

Mehr Boden für Projekte der ökosozialen Transformation

Wenn Boden einer gemeinwohlorientierten Zivilgesellschaft zu Verfügung steht, sollte sie diesen in zielgerichteten Fonds bündeln. Wir wollen gemeinsam mit Ihnen herausfinden, wie Bodenfonds – je nach Ausrichtung, Verortung und Akteuren - konstruiert sein müssen, wie Erträge fruchtbar gemacht werden für neue Projekte und wie diese dauerhaft abgesichert werden können.

Boden richtig regulieren

Leitfrage ist: Wie kommen wir von der Erkenntnis zum Handeln, zu neuen Formen und Instrumenten, auch zu Forderungen an Politik und Gesellschaft? Und wie gehen wir erste Schritte auf neuen Wegen?

Mit der Schwerter Bodentagung stößt die Stiftung trias einen Dialog zwischen Fachleuten, Politik und Querdenkern an

 

 

Programm und Anmeldung

Am Donnerstag wollen wir in drei Workshops thematisch unterschiedliche Boden- fonds, deren Lösungsansätze und Hürden kennen lernen. Dabei wollen wir uns auf „knappe Märkte“, „müde Märkte“ und die Landwirtschaft konzentrieren und insbe- sondere nach „Hebeln“ suchen, die einerseits den Zugriff auf Grund und Boden für Projekte ermöglichen, andererseits nach dauerhaften und klugen Konstruktionen, die Governance und den Fluss von Erträgen regeln.

Am Freitag wollen wir aus den gewonnenen Erkenntnissen in sechs Workshops Forderungen und Lösungen entwickeln. Sie sind herzlich eingeladen für einige der sechs Workshops schon im Vorfeld eigene Vorschlage zu machen. Haben Sie eine eigene Idee für einen Fonds, die Sie diskutieren wollen? Haben Sie eine Frage, die es Ihnen wert erscheint, mit engagierten Köpfen zu diskutieren? Dann melden Sie sich gerne unter david.matthee@stiftung-trias.de.

Das ausführliche Programm und Anmeldung finden Sie HIER

 

 


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