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ZEBRA KAGEL

Ein Projekt von FUSION-Intercultural Projects Berlin e.V

 

 

Inhaltliche Orientierung

Seit  1996 arbeitet der gemeinnützige Verein in den Bereichen Kunst, Kultur, Migration und Pädagogik. Die Arbeit wird getragen von der Kernidee, dass es mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede zwischen Menschen gibt und dass kulturelle Differenzen in Fusionen überführt werden können, die einen höheren Grad gesellschaftlicher Komplexität darstellen und über höhere Problemlösungskapazität verfügen. Kunst, jede Form von kreativer Betätigung, kann genutzt werden als Medium, in dem der Dialog zwischen unterschiedlichen kulturellen Prägungen und Erfahrungen organisiert wird.

Die Notwendigkeit, aufgeklärt humanistische, inklusive Handlungsmodelle in der sich formierenden Migrationsgesellschaft zu entwickeln  und gegen die erstarkenden Tendenzen von Ausschluss und Stigmatisierung alles vermeintlich Fremden zu stabilisieren, bildet von Anfang an den Hintergrund für die Projekte und Aktivitäten von FUSION e.V. – Seit 2015 ist dieser Ansatz aktueller denn je.

Kagel als Ortsteil von Grünheide in Brandenburg, nur 45 Km von Berlin entfernt und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar, ist ein schönes Dorf mit Wald und vielen Seen rundum.

Das Projekt

Das ZEBRA KAGEL entsteht am Ortsrand von Kagel, in der Erich-Weinert-Str. 36,  als Projektort, an dem kritisches Denken, Dialog und Austausch, künstlerisch-kreatives Schaffen,  nachhaltige Bildung und naturnahe Erholung  organisiert werden, um Verantwortung für die Zukunft  in einer sich schnell verändernden Gesellschaft übernehmen zu können.  Ein geeigneter Ort, der Ruhe zur Reflexion und intensive Lern- und Arbeitsprozesse ermöglicht.

Ziele

Der Betrieb des ZEBRA KAGEL ist zweigleisig geplant. Einerseits wird FUSION e.V. Kunst- und Bildungsprojekte, die vor allem das Thema Migrationsgesellschaft im Fokus haben, in Eigenregie und mit Kooperationspartnern durchführen. Die Unterbringung und Versorgung  von bis zu 120 Gästen, die den Ort und seine Infrastruktur für ihre Projekte nutzen können, wird durch den Betrieb TIME OUT im ZEBRA KAGEL ermöglicht. Das TIME OUT erwirtschaftet die Betriebs- und Entwicklungskosten für das Anwesen.

Grundstück und Gebäude

Anfang der  1970er Jahre erbaut und bis 2009 als Jugendbildungs- und Erholungsstätte genutzt, stand das 3 ha große Gelände mit vier Gebäuden und zehn Bungalows sieben Jahre lang leer. FUSION e.V. entwickelte ein an die baulichen Gegebenheiten angepasstes Nutzungskonzept für die Wiederinbetriebnahme des Anwesens und legte es der Stiftung trias vor. Am 27. Mai 2016 erwarb die Stiftung das Gelände und gab es in einem Erbbaurechtsvertrag über 99 Jahre an FUSION e.V. zur Entwicklung und Nutzung weiter.

Projektverlauf und Finanzierung

Das Projekt befindet sich in der Aufbauphase. Wir haben das Gelände während der Sommermonate 2016  aus seinem Dornröschenschlaf geholt, die überwucherten Außenflächen freigelegt, die Gebäude entstaubt und die technische Infrastruktur einer eingehenden Inspektion unterzogen. Der bauliche Zustand der Häuser ist gut, die technische Infrastruktur muss fachgerecht instandgesetzt und teilweise erneuert werden. Der stufenweise Aufbau benötigt Know-How und Geld.

Kontakt

Marta und Wolfgang Galvis de Janzer

Tel: 0176 6105 7020

Karl-Marx-Str. 55

12043 Berlin

Email: info@fusionstreet.com

Homepage: www.fusionstreet.com

Bankverbindung:

IBAN: DE27 4306 0967 1116 2806 00

 

 


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