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Haus der Parität Schöneberg - ein Projekt der Stiftung trias

Durch eine Grundstücksschenkung der UTB Berlin können wir gemeinsam mit dem paritätischen Wohlfahrtsverband ein Haus der Parität in Berlin Schöneberg realisieren. Geplant ist ein Haus mit bezahlbarem Wohnraum für beeinträchtigte Menschen und sozialen Trägern zur Verfügung zu stellen.

Inhaltliche Orientierung

Wir arbeiten mit folgenden Sozialträgern und Projektvorhaben zusammen. Ziel ist die Umsetzung einer Gemeinschaft aus Organisationen mit einem Gesellschaftsauftrag und  Privatinitiativen. Die Belebung des Quartierst steht ebenfalls im Fokus des Vorhabens.

  • GamBe gGmbH. Gesellschaft für ambulante Betreuung und Begleitung
  • KommRum e.V. ist ein sozialpsychiatrischer Anbieter im Netz der sozialpsychiatrischen Pflichtversorgung Berlins.
  • Die Pinel gGmbH ist ein Unternehmen der Stiftung Pinel und gehört in Berlin zu den größten Trägern der ambulanten psychiatrischen Versorgung.
  • Der TÄKS e.V. ist freier Träger der Jugendhilfe und hat seinen Vereinszweck in der Förderung der Erziehung und Jugendhilfe.
  • Die aktion weitblick - betreutes wohnen - gGmbH ist eine gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung von Menschen mit Behinderung.

Projekte innerhalb des Hauses

Das Projekt „Appartementwohnen LOK 18“ ist Bestandteil der  gemeindepsychiatrischen Versorgung des Bezirks Tempelhof Schöneberg. Das Angebot richtet sich an psychisch kranke Menschen, sowie an erwachsenen Menschen mit leichter bis mittelschwerer geistiger Behinderung. Die Ziele des Appartementwohnens sind die möglichst weitgehende und dauerhafte Integration psychisch kranker Menschen in das gesellschaftliche Leben sowie die Vermeidung bzw. Verkürzung von stationären Aufenthalten. Dazu gehören die Förderung und Entwicklung von Eigenverantwortung und Selbständigkeit.

 

Ein Kindergarten mit 40 Plätzen für Kinder ab frühestens sechs Monaten bis zur Einschulung. Neben bewährten konzeptionellen Schwerpunkten, wie der Ansatz von Maria Montessori und Emmi Pikler und dem Spiel- und Lernwerkstättenkonzept, wird als neuer Schwerpunkt eine intergenerative Pädagogik mit einer Wohngruppe für Menschen ab 60 Jahren umgesetzt.

 

Repair Cafés sind ehrenamtliche Treffen, bei denen die Teilnehmer alleine oder gemeinsam mit anderen ihre kaputten Dinge reparieren. An den Orten, an denen das Repair Café stattfindet, ist Werkzeug und Material für alle möglichen Reparaturen vorhanden. Zum Beispiel für Kleidung, Möbel, elektrische Geräte, Fahrräder, Spielzeug und vieles mehr. Vor Ort sind auch Reparaturexperten zugegen: Elektriker, Schneiderinnen, Tischler und Fahrradmechanikerinnen. Besucher nehmen defekte Gegenstände von zu Hause mit. Im Repair Café machen sie sich gemeinsam mit einem Fachmann oder einer Fachfrau an die Arbeit. Man kann dort immer eine Menge lernen. Wer nichts zu reparieren hat, nimmt sich eine Tasse Kaffee oder Tee. Oder hilft jemand anderem bei der Reparatur. Auf dem Lesetisch liegen verschiedene Bücher zum Thema Reparatur und Heimwerken – immer gut als Inspirationsquelle.

 

 

Grunstücksgrösse: 3´983 m/2

 

Wohnungen: 36 Apartments und 4 Gemeinschaftsräume

 

Gewerbeeinheiten: 2

 

Projektstart: voraussichtlich August 2016

 

 


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